Handystrahlung: Wie man sich vor dieser Gefahr für die Gesundheit schützt

Handystrahlungen werden durch [b]elektromagnetische Wellen hervorgerufen, die benötigt werden, um Telefonate und andere Dienste von Handys durchführen zu können. Diese nicht-ionisierende Strahlung wird als Hochfrequenz bezeichnet und ist im Normalfall nicht spürbar.

 

Es gibt jedoch einige sensible Menschen, die diese Art von Strahlung durchaus spüren können und darunter leiden, dies nennt man Elektrosensibilität. Vergleichbar ist diese elektromagnetische Strahlung mit den Strahlen der Mikrowelle, die in konzentrierter Form Lebensmittel erwärmen und sogar garen können. 

 

Welche Gefahren gehen von Handystrahlungen aus?

Ein Handy verarbeitet und zerlegt die einzelnen Gespräche, Bilder oder Texte und verschickt sie in Form von elektromagnetischen Wellen an den Empfänger. Dort angekommen werden sie wieder ausgepackt und zu den Gesprächen, Bildern oder Texten zusammengesetzt.

 

Beim Telefonieren wird also elektromagnetische Strahlung verwendet, um die Datensätze zu transportieren. In diesem Zusammenhang sei jedoch gesagt, dass Handy auch Elektrosmog verursachen, wenn man nicht telefoniert. Dazu muss es nur eingeschaltet sein. 


Das Handy begleitet uns tagtäglich und überall hin. Selbst am Abend und in der Nacht liegt es griffbereit neben uns. So sind wir immer und überall erreichbar. Doch diese Bequemlichkeit hat ihren Preis. Die relevanten Studien stehen noch am Anfang und können vorläufig nur Empfehlungen mit dem Umgang von Smartphone, Tablet und Co. geben.

 

Renommierte Studien haben inzwischen aber bewiesen, dass ein Zusammenhang zwischen dem häufigen Telefonieren und dem Risiko besteht, an Krebs zu erkranken. Die Ergebnisse von Langzeitstudien fehlen zwar noch, aber es ist jetzt schon abzusehen, dass die elektromagnetische Strahlung von einem Handy gesundheitliche Schäden auslösen können. Das Handy steht jedoch auch im Verdacht, durch das einfache Herumtragen Krebs zu fördern. Denn ein Handy strahlt auch Elektrosmog aus, wenn es nicht verwendet wird.

 

Neben dem gesundheitlichen Risiko, an Krebs zu erkranken, scheint die Handystrahlung  auch für ein verändertes Schlafverhalten verantwortlich zu sein. Und da sich nachweislich auf Dauer ein gestörtes Schlafverhalten negativ auf die Gesundheit auswirkt, sollte sich das Handy während der Nacht nicht neben dem Kopfkissen oder auf dem Nachtisch befinden, sondern am Besten aus dem Schlafzimmer verbannt werden.

 

Das Problem mit der elektromagnetischen Strahlung von Handy im Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko, an Krebs zu erkranken ist inzwischen hinreichend bekannt. Da man in der heutigen stressigen Zeit jedoch kaum noch ohne ein Handy auskommt, machen sich die einzelnen Hersteller Gedanken über die Verringerung von schädlichen Handystrahlungen. 

 

 

Was hilft gegen Handystrahlung?

Dank der fortschrittlichen Technik ist es inzwischen möglich, auch ein Handy mit sehr geringer elektromagnetischer Strahlung auf den Markt zu bringen. Einige verantwortungsbewusste Unternehmen haben sich der Verringerung der gefährlichen Handystrahlung verpflichtet und an und bemühen sich, möglichst niedrige Belastungen zu erreichen.


Die elektromagnetische Strahlung kann die Gehirnaktivität negativ beeinflussen. Auch wenn  es das Handy erst seit rund 20 Jahren auf dem deutschen Markt gibt und daher noch keine Langzeitergebnisse der gesundheitlichen Auswirkungen geben kann, so wird auch heute schon dank Studien vermutet, dass ein höheres Risiko bei der Entwicklung von Gehirntumoren im Zusammenhang mit der häufigen Verwendung von Handys besteht.

 

Nachgewiesen ist, dass die natürliche Gehirnaktivität beim Telefonieren in einen höherfrequenten Bereich verschoben wird. Die Handystrahlung erzeugt also unter anderem für unser Gehirn einen enormen Stress durch eine unnatürliche Aktivität. 


Diese schädliche Handystrahlung und ihre Auswirkungen auf das Gehirn können sogar bei Untersuchungen und Studien sichtbar gemacht werden. Als Schutz vor den Wärmewirkungen durch die Handystrahlung werden die sogenannten SAR-Werte festgelegt, die "Spezifische Absorptionsrate".

 

Da die schädlichen Auswirkungen der elektromagnetischen Strahlungen inzwischen hinreichend bekannt sind, hat der Gesetzgeber dementsprechend reagiert. Ein in Deutschland zu kaufendes Handy darf den SAR-Wert von 2,0 W/kg nicht überschreiten. Verbraucherschützer und Wissenschaftler warnen jedoch, dass dieser Wert nicht ausreicht, um den Benutzer ausreichend vor der Entstehung oder Förderung von Krebs zu schützen. In anderen Ländern ist der gesetzlich vorgeschriebene Grenzwert für die Strahlenexposition durchaus niedriger angesetzt als in Deutschland. 


Wer sich ein neues Handy kaufen möchte, sollte daher nicht nur auf den Markennamen und den Preis achten, sondern auch einmal die "SAR" Werte hinterfragen. Der eigenen Gesundheit zuliebe. 


Es gibt inzwischen auch Möglichkeiten, sein geliebtes Handy zu behalten und dennoch die biologischen Effekte der gesundheitlich kritisch zu bewertenden elektromagnetischen Strahlung zu verringern.

 

Das Zauberwort heißt: Die Gabriel-Technologie. Dank der fortschrittlichen Technik können nachteilige Wirkungen der Handystrahlung mithilfe eines kleinen Chips nachweislich verringert werden. 

 

Risiken der Handystrahlung mit Hilfe der Gabriel-Technologie reduzieren

Der kleine Chip mit der fortschrittlichen Technologie des Unternehmens Gabriel-Tech ist eine Möglichkeit, um bestimmte Belastungen durch Ihr Mobiltelefon und somit auch mögliche Risiken zu minimieren. Dabei kann der Chip denkbar einfach verwendet werden.

 

Das eigene Handy wird dabei geöffnet und der Chip auf den bestehenden Akku geklebt. Nach dem Schließen das Handy ist es wieder einsatzbereit und kann wie gewohnt genutzt werden, bei einer messbar geringeren Gesamtbelastung durch Handystrahlung.

 

Geeignet ist der Gabriel-Chip für alle Mobiltelefone mit und ohne Smartphone-Funktionen. Ein anderes Modell ist Tablets, WLAN-Router und Laptops geeignet. Die Anwendung erfolgt ebenfalls durch einfaches Aufkleben. Inzwischen wurde das Sortiment erweitert und ist auch für Endgeräte mit einem fest installierten Akku, für Smarthone, Babyphone, DECT-Funktelefone und Bluetooth Geräte geeignet.

 

Um den Elektrosmog in Autos und Wohnungen zu reduzieren, können die Gabriel-Chips je nach Ausführung auch für W-LAN-Sendegeräte wie Router oder drahtloses Zubehör verwendet werden. Dazu können zum Beispiel kabellose Tastaturen und Funkmäuse, Mobil-Sticks oder Mobil-Cards gehören. Die Strahlenbelastung und die möglichen Gefahren können so wirksam verringert werden.

 

Die Vor- und Nachteile des Chips mit der neuen Gabriel-Technologie

Wie alle Produkte hat auch der Gabriel-Chip bestimmte Vorzüge und Nachteile, die hier nicht vergessen und erwähnt werden sollten.

 

Pro:
+ schnelle Installation

+ nicht markenabhängig

+ einfache Nutzung

+ günstig in der Anschaffung

+ längerfristig nutzbar

+ reduziert laut Hersteller die Belastungen durch Mobilfunkstrahlung

+ laut Hersteller messbare Wirkung der geringeren Belastung durch Handystrahlung

+ Schutz des Gehirns durch universitäre Studien bewiesen

 

Contra:
- Kritiker bezweifeln die Wirksamkeit in Bezug auf gesundheitliche Folgen wie Krebs 

- Wirksamkeit bisher durch Unternehmens-interne Studien bewiesen

 

Wie kann man schädliche Handystrahlung messen?

Wer auf Nummer sichergehen möchte, kann die gesundheitsgefährdende Handystrahlung und somit den Elektrosmog in seiner Umgebung auch selbst messen. Der Handel bietet eine große Vielzahl an Strahlungsmessgeräten zum Kauf an. Um bei dieser großen Auswahl ein hochwertiges Gerät zu finden, sollte man vor dem Kauf Kundenrezensionen und Testergebnisse unabhängiger Institutionen lesen. Die Messungen und die Bewertung der Ergebnisse sind nicht einfach.

 

Wer sich den Kauf sparen möchte, kann im Internet auch Webseiten aufsuchen, auf der die "SAR" Werte aller aktuellen Handys aufgelistet sind. Hier kann man schnell ermitteln, mit welcher elektromagnetischen Strahlung in jedem einzelnen Fall zu rechnen ist.

 

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