Elektrosmog: Was steckt dahinter und wie kann man seine Gesundheit davor schützen?

Elektrosmog: Was ist das überhaupt?

Elektrosmog, auch als E-Smog bezeichnet, ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für Belastungen, die Menschen und Umwelt durch technisch erzeugte, künstliche elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder, von denen man annimmt, dass sie  unerwünschte biologische Nebenwirkungen haben könnten. In unserer Sprache lässt sich der Begriff Elektrosmog eher als Dysphemismus einstufen, da er oft negativ bewertet wird. Aber es gibt auch ein neutrales Synonym dazu, dieses lautet "elektromagnetische Strahlenbelastung". Besonders schwere Belastungen entstehen heutzutage durch digitalen Mobilfunk.


Die Grenzwerte nachweisbarer Immissionen von den elektromagnetischen Feldern für die Umwelt, im speziellen die gesundheitliche Verträglichkeit und Zumutbarkeit für die Menschen, werden mit dem Ausdruck EMVU gekennzeichnet. Dieses Kürzel steht für die elektromagnetische Umweltverträglichkeit. Organismen, die solche Auswirkungen spüren werden als elektrosensibel bezeichnet. Verschiedene Gesetze und Normen regeln die zulässigen Grenzwerte im Rahmen der elektromagnetischen Umweltverträglichkeit mit verschiedenen Richtlinien. Elektromagnetische Felder beeinflussen sich gegenseitig, so dass ein starkes Feldgemische entsteht.


Eine internationale Agentur die nach Krebs forscht, welche auch Teil der WHO ist, hat niederfrequente Magnetfelder, wie zum Beispiel von Hochspannungsleitungen oder Stromkästen, 2002 als möglicherweise krebserregend eingestuft und für den menschlichen Organismus als schädlich eingestuft.


Studien, die wegen Fehlern oder schlechter Wiederholbarkeit bekannt wurden, sind in mehreren Statements des deutschen Bundesamtes für Strahlenschutz gelistet. Hier warnt das Bundesamt, dass nichtionisierende Strahlung gesundheitliche Konsequenzen haben könnten, nicht nur für uns, sondern auch für die Umwelt.

 

Was hilft gegen die Elektromagnetische Strahlung und wie kann man sich dagegen schützen? 

Um den möglichen gesundheitlichen Risiken vorzubeugen, wird empfohlen, die persönliche Strahlenbelastung durch eigene Initiative zu verringern und zu minimieren. Den Mobilfunk und andere Gefahren zu meiden ist jedoch oft leichter gesagt ist als getan, wenn man bedenkt, dass wir für einen Großteil der Belastung gar nichts können. Jeder hat auf der Arbeit einen PC, Laptop oder Stromkästen, Server, Mobilfunk (Handys) etc. Hierzu kommen noch WLAN und Internetverbindungen, welche eine Abschirmung der elektromagnetischen Felder sehr schwer macht.


Elektrosmog durchdringt alles, Fenster, Türen, Dächer, Wände und Böden.
Natürlich kann man versuchen sich in den eigenen 4 Wänden vor Elektrosmog abzuschirmen. Man sollte weniger mit dem Handy telefonieren, weniger Strom verbrauchen, Essen nur mit Gasherd erwärmen oder auch allgemein einfach auf mehr technische Geräte verzichten. Es ist schwer, sich in der heutigen Zeit sich auf sich selbst und die Umwelt zu konzentrieren.

 
Durch die einzigartigen Produkte von Gabriel-Tech wird hier Abhilfe geschaffen. Diese Technologie reduziert einen großen Teil des Elektrosmogs. Wissenschaftlich bewiesen wurde die wesentlich geringere Belastung elektromagnetischer Strahlung. Die Gabriel-Chips gibt es für viele Produkte des täglichen Lebens.


Fangen wir im Bereich Mobilfunk an. Handys verursachen eine große Belastung durch Elektrosmog, diese ist zwar nicht sichtbar, aber beeinflusst durchaus unser Leben. Im Bereich Mobilfunk besteht die Möglichkeit, dass Elektromagnetische Strahlung langfristige gesundheitliche Konsequenzen mit sich bringen kann. Sie ist noch nicht ausreichend erforscht, um sie als ungefährlich und unbedenklich einzustufen - ganz im Gegenteil: Verschiedene Vereine und Unternehmen warnen vor möglichen Risiken beim täglichen Umgang mit Mobilfunk.


Mit der Gabriel-Technologie werden bestimmte Belastungen reduziert, die durch das Handy verursacht werden. Die Gabriel-Technologie bietet somit eine super Lösung für Handys und Smartphones und den Umgang mit Mobilfunk. Einfach in der Handhabung, günstig in der Anschaffung, natürlich langfristig haltbar und mit einer messbaren, belegten, positiven Wirkung.


Auch für Zuhause hat Gabriel-Tech eine Lösung. Ob im Wohn- oder im Schlafbereich oder sogar im Home-Office: Durch umfangreiche Installationen und Elektrotechnik im Haus und zahlreiche elektrische Geräte sind wir von sehr vielen unterschiedlichen elektrischen und magnetischen Feldern umgeben. Auch diese elektrische und magnetische Strahlung kann unser Leben beeinflussen.


Doch mit der Gabriel-Technologie verringert man bestimmte Belastungen durch Elektrogeräte und somit auch mögliche Risiken. Die Gabriel-Technologie bietet eine neue Lösung für alle im Haushalt installierten elektronischen Geräte. 

 

Auch im Bereich Wassersysteme, Kühlschränke, Ableitungsrohre etc. kann Gabriel-Tech eine perfekte Lösung anbieten.


Unsere Heiz- und Trinkwassersysteme treffen auf verschiedene elektrische und magnetische Felder und können von diesen beeinflusst werden. Bei der Anwendung des Chips, ist folgendes zu beachten. Bei Kühl- und Gefrierschränken klebt man jeweils zwei Gabriel-Chips diagonal zueinander, zum Beispiel rechts oben und links unten, auf die Innenseite des Gerätes. Bei Heizungsgeräten kleben Sie je einen Gabriel-Chip in direkter Nähe des Vor- und des Rücklaufs auf den Heizkörper. Hier sind aber auch Anleitungen und Anweisungen mit im Lieferumfang enthalten.

Zusätzlich gibt es diese Technologie auch für Autos und andere Kraftfahrzeuge, sowie für Stromleisten, Kabel und Zwischenstecker.

 

Welche Vor- und Nachteile bringen diese Produkte mit sich?

Es gibt zu Gabriel-Technology keine vergleichbare Lösung gegen Elektrosmog auf dem Markt. Somit zeigt auch die folgende Aufschlüsselung der Vor- und Nachteile, das dieses Produkt einen Mehrwert für die Umwelt und natürlich auch für den Menschen hat. 

 

Vorteile:
- einfache Nutzung und leicht verständlich

- günstige Anschaffung

- effektive Risikoreduzierung

- Elektromagnetische Strahlung wird nachweisbar reduziert

- keine Sorgen im Umgang mit Mobilfunk und Handys

- keine Einschränkungen mehr im Privat- oder Arbeitsleben

- langfristige und haltbare Lösung

- leicht, unauffällig und kaum sichtbar

- reduziert das eventuelle Risiko zu erkranken und schützt den Organismus

  vor Elektromagnetischer Strahlung 

 


Nachteile:
- nicht so schick

- könnte Probleme beim Verkauf von Geräten geben, wenn der Chip wieder abgemacht

  werden muss

- setzt man es in vielen Bereichen ein, kann es preisintensiv werden

 

Probleme mit Mobilfunk, Strahlen und Feldern, können somit stark eingeschränkt werden.

 

Wie kann man Elektrosmog messen?

Elektrosmog geht im Prinzip von allen elektronischen Geräten im Haushalt, elektrischen Installationen, Sicherungskästen, Relais und Verteilerdosen aus. Je nach Frequenz unterscheidet man Hoch- und Niederfrequenz-Elektrosmog. Von allen drahtlosen elektrischen und elektronischen Geräten geht der sogenannte Hochfrequenz-Elektrosmog aus. Dazu gehören zum Beispiel der Mobilfunk, also Handys / Smartphones, schnurlose Telefone, WLAN-Router und Modems, MP3-Player und andere Geräte. Bei diesen Geräten gilt allgemein die Regel, dass ältere Geräte mehr Elektrosmog als die neueren Geräte produzieren, da neuere Geräte teilweise besondere Funktionen haben, die direkt die Entstehung von Elektrosmog unterbinden oder stark einschränken können. Einzelmessungen sind bei solchen Geräten meist nicht sehr sinnvoll.

 

Der Niederfrequenz-Elektrosmog ist allgegenwärtig. Dieser entsteht, wenn Spannung anliegt und Strom durch handelsübliche Kabel und Stromleitungen fließt, sowohl in Räumen, als auch außerhalb von Räumen. Weiterhin durch den Betrieb von Dauerverbrauchern, wie zum Beispiel Radios oder Geräten die sich ständig im Stand-by-Betrieb befinden. Genauere Messungen der Stärke des Elektrosmogs erfordern sehr komplizierte und teure Messgeräte, daher wird empfohlen, dies nur von Fachleuten, z.B. Beispiel Baubiologen durchführen zu lassen. Da gibt es verschiedene Geräte, wie Magnetfeldanalyser oder Feldstärkemessgeräte, mit denen man einen guten Eindruck erhalten kann, ob im Wohn- bzw. Schlafbereich Elektrosmog in einem erhöhten Maße auftritt oder eben nicht. Viele Angaben mit preisgünstigen Messgeräten sind meist zu ungenau, um exakte Aussagen treffen zu können. Insbesondere im Bereich Mobilfunk, ist dies extrem schwer.


Bevor man sich also entscheidet, einen Spezialisten mit der exakten Messung zu beauftragen, sollte man sich über die betreffende Firma sehr genau erkundigen, um sich hier ein Feedback von bisherigen Kunden einzuholen. Am besten erfolgt so eine Recherche natürlich über das Internet. Wenn ein Unternehmen sehr gute und seriöse Arbeit leistet, also die Kunden zufriedenstellt, wird man das natürlich unschwer an den vielen positiven Referenzen erkennen. Doch bevor man einen Auftrag erteilt, sollte man sich genau über die Konditionen und die Art der ausgeführten Arbeiten informieren, um sich vor unliebsamen Konsequenzen zu schützen. Natürlich gibt es auch hier unseriöse und betrügerische Anbieter, welche immer wieder Anlass zu Klagen und Beschwerden geben.

 

Wie gefährlich ist Elektrosmog wirklich? 

Die Tatsache, dass wir Elektrosmog direkt ausgeliefert sind, kann unsere Gesundheit in vielfältiger Weise sehr stark einschränken. Dass dies auch ein Risikofaktor für Krebs sein kann, ist natürlich wichtig.


Eine stetig ansteigende Anzahl wissenschaftlicher Studien beweist, dass die größte Bedrohung für unsere Gesundheit (und der aller anderen Lebensformen) gegenwärtig von der schleichenden und nicht sichtbaren Verschmutzung der Umwelt ausgehen kann und hier besonders vom Elektrosmog. Diese Felder können eine Unmenge an Krankheiten verursachen und können Auslöser für tägliche Probleme sein. Viele Gesundheitsprobleme werden damit in Verbindung gebracht, einschließlich Krebs und dessen Arten (wie Tumore im Gehirn, im Ohr oder auch Leukämie), Fehlgeburten, chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Stress, Schwindel, Lernstörungen, Schlaflosigkeit, Herzprobleme, Blutdruckanomalien, Autismus und Alzheimer. Diese Krankheiten können vom Mobilfunk oder anderen Feldern, auch ohne Überschreitung der Grenzwerte, auftreten.


Die Menschheit pflegt heute einen modernen Lebensstil, dieser bedroht das optimale hormonelle Gleichgewicht des Organismus auf vielfältige Art und Weise. Giftstoffe, Stress, schlechte Ernährung, wenig Schlaf und Medikamente sind alles Störfaktoren, die viele hormonellen Abläufe sehr stark beeinträchtigen. Es gibt jedoch eine Konstante, welche überhaupt nicht in Betracht gezogen wurde: elektromagnetische Strahlung. Die Einschränkung unseres hormonellen Gleichgewichts ist wohl eine der bedenklichsten Konsequenzen die vom Elektrosmog ausgelöst werden kann.


Unser Gehirn beinhaltet eine sehr lichtempfindliche endokrine Drüse, die Zirbeldrüse oder auch Epiphyse genannt. Diese ist etwa erbsengroß. In letzter Zeit galt die Zirbeldrüse als eine Art mystisches oder auch allsehendes drittes Auge. Diese Drüse, die man früher als unwichtig empfand, wird nun als eine der wichtigsten Drüsen am ganzen menschlichen Körper gesehen, da sie in der Tat genauso lichtempfindlich ist wie unser Auge.


Elektromagnetische Belastungen können das Risiko erhöhen, an Krebs zu erkranken, quasi im Schlaf. Durch die Felder, welche von Mobilfunk und anderen technischen Geräten ausgehen, wird unser Immunsystem tagtäglich geschwächt und diese tragen dazu bei, eine größere Angriffsfläche für die Krebsentstehung zu bieten. Auch Depressionen und Übelkeitsgefühle können laut Forschern darauf zurückzuführen sein, dass elektromagnetische Felder den Körper Tag und Nacht belasten.


Ist ein Mobiltelefon bzw. Handy am Gürtel oder in der Hosentaschen verstaut, dann können die Strahlungen besonders das Gewebe, die Organe und andere empfindliche Stellen schädigen die am nächsten liegen, also vor allem im Beckenbereich.


Es gibt bereits Studien die gezeigt haben, dass männliche Handybenutzer 40 Prozent weniger Spermien produzieren als andere. Da es auch immer mehr Frauen gibt, die ihr Handy ebenfalls am Gürtel tragen, könnten hier natürlich auch weibliche Reproduktionsorgane stark gefährdet werden.


Handys und andere drahtlose Kommunikationsgeräte sind in letzter Zeit zentraler in den Fokus gerückt, weil Hochfrequenzwellen und Felder, menschliche Zellen sehr schwer beschädigen können.


Zu Beginn hielten die Hersteller und auch die Regierungen die Hochfrequenzwellen nicht für eine Gesundheitsgefährdung. Obwohl es inzwischen erdrückende Beweise gibt, hält die Industrie an dieser Haltung immer noch fest.


Als die Technologie noch in den Kinderschuhen steckte, dachte man, dass die Gewebserwärmung durch die Geräte der größte Risikofaktor wäre und nur dies schädliche Wirkungen auf die Zellen haben könnte.

 

Was verursacht Elektrosmog und wo entsteht er?

Elektromagnetische Strahlung von Handys, Mobilfunk, elektrischen Geräten und der innovativen drahtlosen Technologie kann unsere Gesundheit schädigen, da hormonelle und viele andere körperliche Abläufe gestört werden können, und dies passiert manchmal so stark, dass eine der Folgen Krebs sein könnte.


Das Problem hat sich explosionsartig vervielfacht und wird durch die drahtlose Technologie wie etwa bei Handys, Bluetooth, MP3-Player, durch Sendemasten u.a. Techniken zunehmend kritischer bewertet.


Diese Welt der verführerischen drahtlosen Technologien, strahlt ein besonders großes Spektrum elektromagnetischer Strahlung ab, das Organismen schädigen kann und baubiologische Richtwerte überschreitet. Viele Schnurlostelefone, die das digitale DECT-Standard System beinhalten, senden 24 Stunden am Tag, auch wenn man nicht telefoniert oder sich mit dem Telefon beschäftigt. In dem Raum, in dem sich die Basis-Station befindet, ist das Hochfrequenz-Signal meist stärker, als das Signal von Mobilfunksendeanlagen, welches sich außerhalb des Raumes befinden. Kein Wunder, da das Schnurlostelefon natürlich einige Wände und Stockwerke überbrücken soll.


Um die Strahlen und Felder vom Mobilfunk weitgehend zu minimieren, ist ein Umstieg auf ein schnurgebundenes Festnetztelefon eine Lösung. Hiermit wird sich nicht jeder abfinden können, da man hier in der Mobilität extrem eingeschränkt ist.


Abschließend kann man sagen, man sollte nie etwas unterschätzen, das man auf den ersten Blick zwar nicht sieht aber dennoch sehr gefährlich für uns und die Umwelt ist. Man bedenke immer, Krebs kündigt sich auch nicht vorher an, wie ein Anruf auf dem Handy. Dieses Thema sollte man deshalb durchaus ernst nehmen und sich der Risiken bewusst sein. Mobilfunk mit seiner Strahlung muss definitiv eingeschränkt werden, das kann man so als Fazit festhalten.

 

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