Grundsätze vom - Frankfurter Consilium

http://www.ralf-kollinger.de/wp/?page_id=133 Quelle: Ralf Kollinger / Grundsätze

 

Präambel

Das Frankfurter Consilium ist ein dem Erfahrungs- und Wissensaustausch dienender Kreis von Therapeuten und Interessierten, welcher sich ungebunden und kritisch mit neuen und bekannten therapeutischen und therapieverwandten Sachverhalten auseinandersetzt.

 

Oberstes Ziel ist eine Atmosphäre von Dialog und Respekt.

 

Der Dialog sollte aus einem Interesse an Erkenntnisgewinn und Offenheit für andere Standpunkte erwachsen, anstatt der Selbstdarstellung, Abgrenzung oder der Inszenierung von Ressentiments. Wenn zwei Dialogpartner aus unterschiedlichen Metiers sich eines anderen Idioms bedienen, ist eine Ausdrucksweise zu wählen, die auf den anderen eingeht und einen Lernprozess ermöglicht. Die Heterogenität der Bildungsvitae der Teilnehmenden sollte als Zugewinn gesehen werden.

Die Nennung kommerzieller Sachverhalte kann nicht vermieden werden, darf aber niemals im Vordergrund stehen.

Ziel der Zusammenkunft ist die Motivation der Teilnehmer und die Qualitätshebung der Therapien zum Wohle des Patienten oder der medizinischen oder gesellschaftlichen Entwicklung.

 

Kostendeckung

 

Es gibt kein Sponsoring, Referenten werden nicht bezahlt, Mitgliedsbeiträge werden nicht erhoben. Zur Vermeidung von Kosten zur Saalanmietung werden die Teilnehmer angehalten, Getränke und Speisen zu verzehren, wodurch ab einem bestimmten Schwellenwert die Gastronomie keine Miete erhebt.

 

Vor vielen Jahren wurden 5,00 € in ein Sparschwein pro Besuch gespendet. Seit einigen Jahren werden 15,00 € Eintrittsgeld erhoben, es ist nicht so ganz richtig mit der Aussage der Kostendeckung. Bei 50 - 80 Besucher ist das schon eine tolle Nebeneinnahmequelle.  

 

ARTMENTUM

http://artmentum.com/common/info/

 

Eine weitere Einnahmequelle von Herrn Ralf Kollinger im Kunstgewerbe.

 

ARTMENTUM ist eine in der Schweiz ansässige Gesellschaft mit einer eigenen Repräsentanz in Tokio. Diese Verbindung mit Japan setzt ein Zeichen für eine internationale Zusammenarbeit.

Ein Schwerpunkt der Gesellschaft sind Dienstleistungen für Investoren im Kunstgeschehen. Zu unseren Kunden zählen Museen, Banken, Unternehmen, Institutionen und Sammler. Besondere Bedeutung liegt bei der exklusiven Auswahl der vertretenen Kunststile. Impressionismus, Klassische Moderne sowie Post-War American Expressionismus sind unsere Hauptgebiete. Internationale Kontakte und Geschäftsbeziehungen ermöglichen uns den Erwerb und die Veräußerung bedeutender Einzelwerke, sowie Kunstsammlungen. Durch ein profundes Wissen, tiefes Verständnis für Qualität, Professionalität und einen respektvollen Umgang mit Kunden und Geschäftspartnern zeichnet sich ARTMENTUM aus und setzt Signale. Ein internationales Netzwerk von Experten gewährleistet eine fachkundige, individuelle Beratung.

Ein weiterer bedeutender Schwerpunkt für ARTMENTUM ist die Organisation von einzigartigen, hochwertigen Kunstwerken in internationale Ausstellungen. ARTMENTUM setzt sich für einen kulturellen, kontinental übergreifenden Austausch junger Künstler durch Förderung und Stipendien ein. Damit bildet ARTMENTUM intensive Beziehungen und Partnerschaften, überwiegend in der bildenden Kunst.

Unser ständiges Büro in Tokio bekräftigt die Zusammenarbeit mit Japan und dient gleichzeitig einer Erleichterung für unsere weltweiten Kunden.

 

Quelle: http://artmentum.com/content/ueber-uns/

Team

MICHAEL SCHULZ, Geschäftsführer / General Manager, CEO

RENÉ FRITSCHI, Geschäftsführer / General Manager

HARALD PLEWKA, Syndikus / Of Counsel

KARSTEN H. SUHR, Senior Consultant

NICO K. SUHR, Vice President, Head of Tokyo Office

MATSUMIYA YOSHIHIRO, Senior Consultant, Tokyo Office

ERIKA TANNER, Kunsthistorikerin / Art Historian

RALF KOLLINGER, Advisor

KEVIN WYNN, Advisor

DUNCAN ROBINSON, Advisor

Quelle: http://artmentum.com/content/team/

 

Nachfolgend noch einige Links zu diesem Unternehmen:

https://alj.orangenius.com/fine-art-scam/

http://www.sandw.com/news-1179.html

 

Respekt

 

Wenn in einer Diskussion Fakten und Sachverhalte unumstößlich scheinen, geht es dennoch nicht darum, zu missionieren oder zu kämpfen. Auch wenn mitunter die Einsicht beim Diskussionspartner fehlt, ist dieser in seinem Entwicklungsprozess zu respektieren, den man selbst ja auch zu einem früheren Zeitpunkt durchlaufen ist. Die Integration und Förderung ist hier durchaus pädagogisch zu sehen, da ansonsten nur wenige Veranstaltungen solch spektrenreiche Themen anbieten.

 

Themenbereiche

 

Es kann und wird kein Themenbereich ausgeklammert, gleichzeitig heisst dies aber auch für die Beteiligten, bisher Unbekanntem oder bewusst Ignoriertem offen zu begegnen. Bezogen auf die Therapien ist dies die Bandbreite zwischen rein somatisch-symptomatisch orientierter Medizin über regulative und erfahrungsheilkundliche Verfahren bis in die philosophisch- transzendentalen Aspekte metaphysischer Therapien. Es gilt der Grundsatz: Niemand hat etwas zu verlieren, indem man Neues hört, sondern nur zu gewinnen. Im Gegensatz zu dogmatisch geprägten Umgangsformen und der Realität des nivellierten Pragmatismus lebt der Diskurs hier von unorthodoxen Ansätzen und Kontrapunkten.

 

Teilnahme

 

Die Mitglieder werden angehalten, sich aktiv zu beteiligen. Dies soll nicht im Sinne einer inflationären Diskussionsbeteiligung erfolgen, welche ja immer selektiv und hochkarätig sein sollte, sondern zumindest im aktiven und reflektierten Zuhören. Die Erfragung bereits genannter Informationen auf Grund mangelnder Aufmerksamkeit stört den Erkenntnisprozess anderer, sollte aber bei Unklarheiten gehörter Sachzusammenhänge erfolgen, da möglicherweise andere diese Zusammenhänge ebenfalls nicht verstanden haben. Die Geduld, gegebenenfalls auch bekannten Sachverhalten diszipliniert zuzuhören, muss gegeben sein. Dies gilt insbesondere für Referate, die eher retrospektiv diskutiert werden sollten. Zwischenfragen dienen der Informationserweiterung oder dem Verständnis, nicht dem Widerspruch und der Unterminierung des Vortragsflusses.

 

Engagement

 

Die Grunderwartung einer Unterhaltungsveranstaltung ist hier fehl am Platze. Die Reflexion anderer Standpunkte kann anstrengend und provokant sein, muss aber ausgehalten werden.

 

Interessenkonstellation

 

Die Runde dient nicht der Selbstdarstellung, erst recht nicht zur Gewinnung oder Zuweisung neuer Patienten.

 

Geisteshaltung

 

Demut muss die Maxime jedes Therapeuten sein, denn nur im offenen Zuhören und der Selbsthinterfragung ist er für Patienten und Kollegen eine Bereicherung und wächst in seinem Wesen. Festlegung bedeutet Stillstand. Der Kreis dient nicht der arroganten Selbstbeweihräucherung.

 

Programm

 

Die Inhalte der Veranstaltungen werden durch die Programmkommission beschlossen, Anregungen hierfür werden ausdrücklich begrüßt.

 

Themenspektrum

 

Das Neueste ist interessant, muss aber nicht zwingend wichtiger als frühere Ansätze sein. Kritische Äußerungen zu Trends und abwägende Betrachtung zu Notwendigkeiten werden an der Tagesordnung sein. Gleichsam befruchtet die Diskussion ungehörter Zusammenhänge den Reifeprozess der Teilnehmer. Experimentierfreudige Offenheit sollte hier die Synopse darstellen. Das oftmalige Fehlen eines eigenen Roten Fadens in der Therapie durch die wahllose Applikation der neuesten Trends zu ersetzen, ist eine klare Fehlentwicklung und hat nichts mit echter Bewusstseinserweiterung zu tun. Die Selbstansprüche müssen hoch gesteckt werden.

 

Veranstalter

 

Herr Kollinger und sein Beirat behalten sich vor, im Sinne der Überschaubarkeit und Qualitätswahrung der Veranstaltungen die Teilnehmenden auszusuchen oder selektiv zu beschränken. Dies dient den oben genannten Zielen und muss nicht begründet werden. Es erfolgt eine Einladung. Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen, sollten aber zentral angemeldet werden oder in Begleitung erscheinen, wobei für die Einhaltung der in diesem Schriftstück genannten Grundsätze der Einladende für den Gast Verantwortung übernimmt.

 

Textautor

 

Dr. Marcus Stanton

 

Gründer, Moderation und Ausrichtung

 

Ralf Kollinger

 

 

Impressum

Verantwortlich nach §5 TMG:
Ralf Kollinger
Breslauer Ring 9b
65239 Hochheim am Main
Steuernummer: 46 837 5033 1
Mobil: 0172 / 65 10 700
E-Mail: rk@ralf-kollinger.de
http://ralf-kollinger.de
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 RStV:
Ralf Kollinger 

 

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